Glossar

Alles über FiS-Homepage
http://www.fis-ev.de
Gesperrt
Benutzeravatar
legion
Beiträge: 804
Registriert: So 16. Aug 2009, 22:47
Kontaktdaten:

Glossar

Beitrag von legion » Di 31. Aug 2010, 15:03

Solltet ihr Vorschläge haben immer her damit!

Damit das Ganze übersichtlich bleibt:
1. schreibt bitte den Begriff in den Betreff des jeweiligen Beitrages oder hebt ihn deutlich hervor.
2. Wenn ihr Begriffe erklärt, die schon vorgeschlagen wurden zitiert diesen Vorschlag bitte.
3. Wenn ein Begriff Stoff für Diskussion liefert, bitte unbedingt einen eigenen Thread aufmachen.
4. Bei Beiträgen, die gar nichts zur Sache tun, behalte ich mir hier vor diese zu löschen.

Wenn ihr nur einen Begriff habt, aber keine Erklärung könnt ihr diesen natürlich auch einfach vorschlagen.


Ich freue mich wie immer auf rege Teilnahme!

Malte
Beiträge: 1129
Registriert: Di 1. Sep 2009, 16:06

Re: Glossar

Beitrag von Malte » Di 31. Aug 2010, 17:01

Da der Vorschlag von mir kommt, möchte ich auch in Vorleistung gehen und schon einmal eine Reihe von Rollenspielbegriffen mit Erklärung vorschlagen.
Ich habe mich jeweils auf eine kurze Erklärung beschränkt, daher sind einige der Begriffe sicherlich nicht umfassend erklärt. Man könnte bei einigen Begriffen noch eine Verlinkung zu Wikipedia o.ä. hinzusetzen.

Cyberpunk

Der Begriff Cyberpunk kommt ursprünglich aus der Science-Fiction Literatur und zeichnet sich durch ein düsteres Zukunftsbild aus, bei dem ein technologischer Höhenflug mit einem gesellschaftlichen Niedergang verbunden ist. Als vielleicht wichtigster Autor der Cyperpunkt Bewegung kann William Gibson gelten, dessen „Neuromancer“ Trilogie als Vorlage für Cyperpunk Rollenspiele wie „Shadowrun“ und „Cyberpunk 2020“ diente.

Near Future

Wie der Name schon sagt, spielen „Near Future“ Rollenspiele in der nahen Zukunft, also einige Jahrzehnte bis vielleicht wenige Jahrhunderte in der Zukunft. Dies steht im Gegensatz zu „klassischen“ Science-Fiction Rollenspielen, die zumeist mehrere Jahrhunderte bis Jahrtausende in der Zukunft spielen. Die Spielwelt ist somit zwar zumeist technologisch deutlich fortgeschrittener als die Gegenwart, hat sich aber noch nicht in technologische oder gesellschaftliche Utopien entwickelt, wie sie häufig bei „klassischen“ Science-Fiction Rollenspielen zu finden sind.

Post-Apokalyptisch

Als „Post-Apokalyptisch“ werden Rollenspiele bezeichnet die in einer Welt spielen, die einen globalen Kollaps kürzlich erlebt hat. Die globale Zerstörung wurde üblicherweise durch einen atomaren Weltkrieg, globale Naturkatastrophen oder ähnliches ausgelöst. In dem Rollenspiel geht es dann zumeist darum mit den begrenzten Ressourcen, Technologien, etc. zu überleben.

Post-Post-Apokalyptisch

In einem „Post-Post-Apokalyptischen“ Szenario ist ein globaler Kollaps bereits längere Zeit her und die Technologie und Gesellschaft hat wieder einen gewissen Stand erreicht. Thema in diesen Szenarien ist es häufig Technologien oder Wissen von vor der Apokalypse wiederzuentdecken oder zu bewahren.

High Fantasy

„High Fantasy“ Rollenspiele enthalten üblicherweise viele der Elemente die man aus der „klassichen“ Fantasy Literatur kennt, wie mythische Kreaturen (Elfen, Orks, Trolle), Magie, etc. Damit heben sie sich deutlich von historischen (mittelalterlichen) Themen ab. Das klassische Beispiel aus der Literatur ist natürlich „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien.

Low Fantasy

Bei „Low Fantasy“ Rollenspielen wird zumeist auf eine historische korrekte Darstellung der Spielwelt geachtet und klassische Fantasy Themen wie mythische Kreaturen oder Magie werden deutlich reduziert oder kommen überhaupt nicht vor.

Sword & Sorcery

Wie der Name schon sagt, haben „Sword & Sorcery“ Rollenspiele viel mit Kämpfen und Magie zu tun. Als klassisches Beispiel können die „Conan“ Bücher und Filme dienen, wobei dabei der Magie Anteil noch relativ gering ist. Der Begriff wird mittlerweile auch abwertend verwendet um damit ein Rollenspiel zu bezeichnen in dem es eben nur um Kämpfe und Magie geht und komplexere Themen nicht angesprochen werden.

Space Opera

Das Genre „Space Opera“ ist Teil der klassischen Science Fiction und handelt hauptsächlich von der Entdeckung außerirdischer Welten und Rassen, Raumschiffen und interstellaren Konflikten. Viele der bekanntesten Science Fiction TV Serien und Kinofilme (Star Trek, Star Wars, etc.) gehören in dieses Genre, wie eben auch deren Umsetzung als Rollenspiel.

Steampunk

Wie so viele andere Rollenspielgenres basiert „Steampunk“ auf einem entsprechenden Literaturgenre, in diesem Fall dem gleichnamigen Untergenre der Science-Fiction. Bei „Steampunk“ wird moderne Technologie mit viktorianischen Mitteln erreicht, so dass es mechanische Computer, dampfbetriebene Flugschiffe, etc. gibt. Diese Art von Technologie kann dann in verschiedene Settings integriert werden, z.B. Wilder Westen.

Horror

Horror Rollenspiele sind zumeist atmosphärisch intensive Rollenspiele die das Grauen und verschiedene Ängste der Charaktere thematisieren. Um dies wirkungsvoll umzusetzen werden relativ hohe Anforderungen an Spielleiter und Spieler gestellt. Vorlagen finden sich in der klassischen Horrorliteratur von Autoren wie H.P. Lovecraft oder Bram Stoker.

Alternative Realität

Bei Rollenspielen die mit einer alternativen Realität arbeiten wird eine historische Epoche als Hintergrund verwendet, der durch gewisse Elemente subtil verändert wird. Dies kann z. B. eine Verschwörung mächtiger Organisationen sein, die die Geschicke der Welt im Hintergrund lenken oder das Vorhandensein von Vampiren von denen die Bevölkerung nichts weiß.

Expertensystem

Der Begriff „Expertensystem“ bezieht sich nicht auf die Qualifikation der Spieler sondern auf die relativen Fähigkeiten der Charaktere bei der Charaktererschaffung. Bei „Expertensystemen“ sind neu erschaffene Charaktere bereits Experten in ihrem jeweiligen Spezialgebiet und verbessern sich darin im Laufe des Spiels nur relative wenig bis gar nicht mehr. Im Gegensatz dazu stehen Steigerungssysteme. Expertensysteme sind relativ anfällig für Powergaming. Vorteil von „Expertensystemen“ ist es, dass es nicht so kritisch ist, dass alle Charaktere der Spielgruppe gleich lang gespielt wurden, da bereits neue Charaktere ihr „Handwerk“ gut verstehen, dadurch wird die Gruppenbalance vereinfacht.

Steigerungssystem

Bei einem „Steigerungssystem“ fangen neu erschaffene Charaktere mit wenigen Fertigkeiten auf niedriger Stufe an und müssen diese im Laufe des Spiels steigern. Dadurch kommt es zu einer dynamischeren Charakterentwicklung mit teilweise unerwarteten Ergebnissen. Nachteil von Steigerungssystemen ist es, dass Charaktere die unterschiedliche lange gespielt wurden nur schlecht in gleichen Spielgruppe gespielt werden können, da dies die Gruppenbalance stört. Um die Spieldauer und damit die relative Erfahrung eines Charakters vergleichen zu können, verwenden die meisten Steigerungssysteme ein Stufensystem.

Powergaming

Beim „Powergaming“ versuchen Spieler ihre Charaktere so zu optimieren, dass sie möglichst mächtig werden und somit Vorteile gegenüber den Gegnern aber auch den anderen Spielercharakteren zu haben. Häufig werden dazu Lücken oder Widersprüche in den Regeln und „Min-Maxing“ eingesetzt. Powergamer sind in der Regel wenig beliebt, da sie den anderen Spielern und dem Spielleiter den Spaß am Rollenspiel verderben.

Min-Maxing

Bei den meisten Regelsystemen gibt es Fähigkeiten der Charaktere die selten oder nur in sozialen Situationen eingesetzt werden und somit für einen kampforientierten Charakter von geringer Bedeutung sind. Beim „Min-Maxing“ werden solche Fertigkeiten minimiert um entsprechend andere Fertigkeiten, die im Kampf relevant sind, zu maximieren. Dadurch wird der Charakter rollenspielerisch unausgewogen aber mächtiger als Charaktere die mit ausgewogenen Fähigkeiten erschaffen wurden. Wird gerne von Powergamern eingesetzt.
Ideas are bulletproof

Benutzeravatar
legion
Beiträge: 804
Registriert: So 16. Aug 2009, 22:47
Kontaktdaten:

Re: Glossar

Beitrag von legion » Di 31. Aug 2010, 18:16

Charakter
Als Charaktere bezeichnet man die Figuren aus der in einem Rollenspiel erzählten Geschichte. Jeder Spieler spielt einen solchen Charakter, wobei aber auch alle anderen Figuren der Geschichte Charaktere sind. Man unterscheidet zwischen sog. SC (Spieler Charakter) und NSC (Nicht Spieler Charakter). Charaktere besitzen meist eine detaillierte Beschreibung ihrer Fähigkeiten und ihrer Hintergrundgeschichte sowie ihrer sonstigen Eigenschaften. Charaktere werden, nach vom Rollenspielsystem abhängigen Regeln, von ihrem Spieler erschaffen. Die Herausforderung für den Spieler besteht darin, den Charakter möglichst getreu seiner Beschreibung zu spielen und zu führen.

SC (Spieler Charakter)
SC werden von den Spielern gespielt bzw. geführt. Sie sind die Helden bzw. die Protagonisten der Geschichte. (englisch: PC = Player Character)

NSC (Nicht Spieler Charakter)
NSC sind alle Charaktere, auf die die Spieler treffen - auch deren Gegner. Sie sind die Statisten oder Antagonisten der Geschichte. NSC werden grundsätzlich vom Spielleiter gespielt. Im Falle von Live-Rollenspielen sind NSC häufig Spieler, die eine von der Spielleitung vorgegebene Rolle spielen. (englisch: NPC = Non Player Character)

NPC
- siehe NSC -

PC
- siehe SC -

Benutzeravatar
legion
Beiträge: 804
Registriert: So 16. Aug 2009, 22:47
Kontaktdaten:

Re: Glossar

Beitrag von legion » Mi 1. Sep 2010, 09:41

Rollenspiel:
Rollenspiele sind Gesellschaftsspiele, bei denen die Spieler die Rolle von fiktiven Charakteren übernehmen und deren Handlungen in einer, während des Spielens erzählten Geschichte bestimmen. Die Geschichten spielen sich, in einer vom Rollenspielsystem vorgegebenen fiktiven Welt ab. Die Spieler müssen meist kooperativ Probleme lösen und versuchen ihre Rolle möglichst charaktergetreu zu spielen. Weiterhin gibt es einen Spielleiter (vgl. mit dem Erzähler bei einem Hörspiel), der die Szenen beschreibt, der Geschichte einen roten Faden verleiht und die Rollen von Statisten und Gegnern (NSC) übernimmt.

Benutzeravatar
Marshal S. T. Ocking
Beiträge: 3
Registriert: So 22. Aug 2010, 23:19
Wohnort: Oberste Schublade

Re: Glossar

Beitrag von Marshal S. T. Ocking » Mi 1. Sep 2010, 11:00

Sockenpuppe

Der Begriff Sockenpuppe (engl. sock puppet) bezeichnet in der Netzkultur zusätzliche Accounts von Personen, die bereits einen Account besitzen. Diese zusätzlichen Accounts sind meist anonym bzw. nicht zum Originalaccount zuordenbar wodurch der Besitzer Diskussionen untergraben, sich selbst in Argumentationen durch Bestätigung stärken oder Aussagen, die nicht auf ihn zurückfallen, machen kann. Manchmal enstehen Sockenpuppen auch dann, wenn zu viele Spieler zu lange am gleichen Ort verweilen. ;)
Mein Wort ist Gesetz.

Malte
Beiträge: 1129
Registriert: Di 1. Sep 2009, 16:06

Re: Glossar

Beitrag von Malte » So 12. Sep 2010, 15:18

Crossover

Als „Crossover“ werden Rollenspiele bezeichnet deren Hintergrund eine Mischung aus zwei oder mehr Genres darstellt. Üblicher weise wird die Bezeichnung Crossover nur verwendet, wenn die beiden Genres sich eher widersprechen oder zumindest nicht naheliegend kompatibel sind. Bei zwei oder mehr Genres die relativ eng bei einander liegen, wird der Begriff Crossover zumeist nicht verwendet.

Con (Convention)

Con steht kurz für Convention (engl. für Versammlung) und bezeichnet ein Treffen von Rollenspielern für mehrere Tage (im Gegensatz zu einem normalen Spieltreffen das nur einen Abend oder Tag dauert). Die Größe eines Cons kann sehr unterschiedlich sein und von vielleicht einem Dutzend Spielern bis zur GenCon Veranstaltung in den USA mit mehreren tausend Spielern reichen. Natürlich gibt es auch Cons zu ganz anderen Themen als Rollenspiele.

Würfel

Die meisten Rollenspiele verwenden Würfel um das Zufallselement in die Regeln einzubringen. Es werden viele verschiedene Würfel eingesetzt, wobei es je nach Rollenspiel sein kann, dass nur ein Typ Würfel benötigt wird oder viele verschiedene. Die Würfel werden nach der Anzahl der Seiten unterschieden. Der „klassische“ 6-seitige Würfel wird als W6 bezeichnet. Die üblicherweise verwendeten Würfel sind: W4, W6, W8, W10, W12, W20, W100 (auch W% genannt, wird meist durch 2 W10 simuliert, da ein echter W100 sehr unhandlich ist). Einige Systeme verwenden auch spezielle Würfel mit besonderen Symbolen darauf.
Von einem Würfel ist zu erwarten, dass die gewürfelte Augenzahl einer streng statistischen Verteilung unterliegt. Wie jeder Rollenspieler bestätigen kann, trifft dies bei einzelnen Spielsitzungen oder Spielern offensichtlich nicht zu. Dies hat zu teilweise recht bizarren Ritualen auf Seiten einiger Spieler geführt („warmwürfeln“ der Würfel vor dem Spiel, Verwendung eines speziellen Satz Würfel für jedes Spielsystem, etc.)
Ideas are bulletproof

Malte
Beiträge: 1129
Registriert: Di 1. Sep 2009, 16:06

Re: Glossar

Beitrag von Malte » Di 12. Okt 2010, 14:53

Railroading

Unter „Railroading“ versteht man die Tendenz in einem Abenteuer den Spielern keine Wahl zu lassen wie sich ihre Charaktere in bestimmten Situationen verhalten sollen. Wie auf Schienen werden die Charaktere durch die Handlung des Abenteuers geführt. Alternative Routen oder Lösungen werden vom Abenteuer (oder dem Spielleiter) passiv oder aktiv verhindert. Dies kann schnell zu Frustgefühlen auf Seiten der Spieler führen, da der freie Wille der Charaktere (oder zumindest die Illusion des freien Willens) von vielen Spielern als essentiell bei Rollenspielen angesehen wird. Gerade der freie Wille der Spieler/Charaktere unterscheidet Rollenspiele von Büchern, Filmen oder Computerspielen.
Railroading wird gerade in einigen vorgefertigten, offiziellen Abenteuern massiv eingesetzt, z.B. bei Abenteuern die ein bestimmtes Resultat ergeben müssen, da dieses Resultat bei der weiteren Entwicklung der Spielwelt von den Entwicklern bereits vorgesehen wurde. Solche, häufig epischen Abenteuer, werden aus den genannten Gründen von einer Reihe der Spieler als Bevormundung der Charaktere angesehen.


O großer Webmaster. Wie sind denn deine Pläne? Willst du die Beiträge irgend wann mal auf die Hauptseite transferieren?
Ideas are bulletproof

Benutzeravatar
legion
Beiträge: 804
Registriert: So 16. Aug 2009, 22:47
Kontaktdaten:

Re: Glossar

Beitrag von legion » Di 12. Okt 2010, 16:15

Malte hat geschrieben:O großer Webmaster.
<= :ugeek: ich fühle mich geehrt. Sprecht ihr mich bitte jetzt alle so an ?? ;)
Malte hat geschrieben:Wie sind denn deine Pläne? Willst du die Beiträge irgend wann mal auf die Hauptseite transferieren?
Natürlich will ich das. Ist auch in Planung. Wann die Umsetzungsphase beginnt steht aber leider noch nicht konkret fest.

Malte
Beiträge: 1129
Registriert: Di 1. Sep 2009, 16:06

Re: Glossar

Beitrag von Malte » Mi 13. Okt 2010, 16:19

Ich schau mir gerade mal wieder die guten alten Order of the Stick Comics an. Da gibts reichlich schlechte Angewohnheiten von Spielern über die man schreiben kann :-)

Crossplaying

Als „Crossplaying“ wird das Verhalten von Spielern bezeichnet die nicht zwischen ihrem eigenen Wissen und dem ihrer Charaktere unterscheiden. Der Spieler kann Wissen über den Hintergrund der Spielwelt, etc. haben, über das sein Charakter auf Grund seiner Herkunft, Ausbildung, etc. nicht verfügen kann. Daher muss der Spieler darauf achten, dass er seinen Charakter so spielt als hätte er nur die Informationen, die sein Charakter auch haben kann.
Das gleiche gilt für Informationen die aus der Spielmechanik hervorgehen. Z.B. bei einer gescheiterten Wahrnehmungsprobe nimmt der Charakter nichts war, der Spieler weiß aber, dass die Probe misslungen ist und kann nun vermuten welchen Grund es für die Probe gab. Wenn der Spieler seinen Charakter nun nach dem Wissen handeln lässt, dass er gerade etwas nicht wahrgenommen hat, wäre das Crossplaying, da der Charakter das natürlich nicht wissen kann.
Ideas are bulletproof

Benutzeravatar
legion
Beiträge: 804
Registriert: So 16. Aug 2009, 22:47
Kontaktdaten:

Re: Glossar

Beitrag von legion » Mi 24. Nov 2010, 01:39

So Glossar ist jetzt auf der Homepage zu finden.
In Folge dessen wird auch dieser Thread gesperrt.

Für weitere Einträge benutzt bitte das Formular auf der Homepage.

http://www.fis-ev.de/pen-n-paper/glossar.shtml

http://www.fis-ev.de/glossar/eintrag.shtml

greetz
oett

Gesperrt