Warhammer 40K Kampangne ein neuer Versuch: Taurus 5

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Domi
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Re: Warhammer 40K Kampangne ein neuer Versuch: Taurus 5

Beitrag von Domi »

hi, an sich hab ich nichts gegen den Gesetzesentwurf, bis auf Art.2 Rückzug ab der 2 runde ist nur ein Vorteil für Beschussarmeen, 1 zug gegner zamschießen 2 zug fliehen, find ich schwachsinn. Ich würde sagen wenn man, bei der Kampfabfrage mit ja stimmt, darf man sich erst Zurückziehen wenn man 25% verlust erlitten hat. Wenn man mit nein gestimmt hat darf man sich ab der Dritten Runde zurückziehen oder wenn man vorher schon 25% verlust erlitten hat.

domi
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Hellgore
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Re: Warhammer 40K Kampangne ein neuer Versuch: Taurus 5

Beitrag von Hellgore »

Dominics Idee ist gut, sollten wir so übernehmen.

Bitte nochmal den abzustimmenden Text online stellen und dann auch bitte jeder Kampagnenteilnehmer darüber abstimmen. Wer mit nein stimmt dann bitte auch den Grund bzw. Änderungswünsche angeben, damit wir drüber diskutieren können.
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matt damon
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Re: Warhammer 40K Kampangne ein neuer Versuch: Taurus 5

Beitrag von matt damon »

"Art 1: Verluste:
Die Verluste werden 1:1 anhand der tatsächlich verlorenen Punktwerte errechnet (inikl. Ausrüstung)

Fahrzeuge verlieren je "Waffe zerstört"/ "Lahmgelegt" 20 % ihres Wertes. Dieser Betrag geht in die Verlustberechnung mit ein.

Charaktermodelle/ Modelle mit mehreren Lebenspunkten bewirken nur VErluste, wenn sie auch tatsächlich ausgeschaltet wurden.

Flieht eine Einheit vom Spielfeld (durch Zwang), so wird die Zahl an Punkten, die übrig bleibt halbiert!

Flieht eine Einheit freiwillig vom Spielfeld, so gelten die Punkte an Verlusten dieser Einheit nur für die Bestimmung des Sieges und NICHT als Verluste für die Kampagne. Zuvor erlittene Verluste der Einheit zählen aber normal wie oben beschrieben.


Art 2: Rückzug:
Jede beliebige Einheit darf sich ab Beginn der 3. Runde vom Spielfeld zurückziehen, wenn der Spieler die Kampfabfrage mit Nein beatwortet hat. Ansonsten darf sich eine Einheit erst nach 25% der insgesamt verlorenen Verluste zurückziehen. Die Einheit gilt als zurückgezogen, sobald die Mehrheit der Truppmitglieder die Tischkante mit ihrem Base berührt.

Art 3: Ablauf einer Schlacht:
Hat ein Spieler die Kampfabfrage mit "Nein" beantwortet, so darf sein Gegner die Aufstellungsart nach seinem Wunsch wählen. Haben beide mit "Ja" gestimmt, würfelt der Spieler mit der schwächeren Armee (weniger Punkte) die Aufstellungsart aus. Bei Punktegleichstand würfelt entscheidet der W6 (höheres Ergebnis) wer die Aufstellungsart erwürfeln darf. Ein Spieler darf den Entscheidungswurf der Aufstellungsart seinem Gegner freiwillig überlassen.

Jede Schlacht 6 Runden. Ist eine Armee vorher vernichtet oder komplett vom Spielfeld, kann das Spiel vor Ablauf der 6. Runde abgebrochen werden.

Der Sieger des Spiels ist, wer dem Gegner mehr Verluste (in Punkten) zugefügt hat."
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matt damon
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Re: Warhammer 40K Kampangne ein neuer Versuch: Taurus 5

Beitrag von matt damon »

bin dafür
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Naegsch
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Re: Warhammer 40K Kampangne ein neuer Versuch: Taurus 5

Beitrag von Naegsch »

Bin dafür bis auf Teil 3.

a) Ich weiß immernoch nicht was es bringen soll, wenn der Unterlegene die Aufstellung "auswürfelt", bzw. man erwürfeln muss wer die Aufstellung erwürfeln darf. Soweit ich weiß hat man doch eh keinen Einfluß auf das Ergebnis des Wurfs, also is des ziemlich wurscht und verkompliziert nur. (Natürlich nur unter dem Vorbehalt dass ich hier nichts übersehen hab, was irgendwer neuerdings kann)
b) Ich würde vorschlagen, dass wir eine feste Anzahl Missionsziele oder ähnliches einführen. Punkte für jedes vernichtete Modell is eh schon kompliziert, da macht es auch nichts mehr wenn wir Ziele mit festen Siegpunkten hinzu nehmen. Das würde:
1) Das strategische Spiel fördern und nicht nur zu wilden Geballer führen
2) Armeen mit vielen Standards neue Möglichkeiten erlauben
Hierfür würden sich entweder Missionsziele wie Geländestücke anbieten, oder die guten alten Spielfeldviertel. Beides könnte die strategische Eroberung eines Sektors darstellen. Natürlich muss man sich dann noch über den Puktwert der Missionsziele einigen. Da ja unterschiedliche Truppenstärken aufeinanderprallen könnten empfehle ich:
- Entweder 4 Missionsziele zu je (Punkte Spieler A+Punkte Spieler B)/10 Folgliche wären das bei 2000 gegen 2000 für jedes Missionsziel 400 Punkte.
- Oder aber man erhält soviele Siegpunkte wie die Standardeinhein(en), die das Ziel halten, zu Beginn des Spiels wert waren, unabhängig von Verlusten. So kann ein einzelner Mann das Ziel halten und bringt volle Punkte, was sich aber dadurch ausgleict dass der gegner ja alle Punkte bis auf einen Mann für's Vernichten bekommt.

Wenn b) eingeführt werden würde, hab ich auch nichts dagegen wenn die erzielten Siegpunkte den Sieger ausmachen. Ein bißchen Strategie und Taktik sollte schon noch dabei sein.
Grüße
Torsten "Nägsch" Nagat
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matt damon
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Re: Warhammer 40K Kampangne ein neuer Versuch: Taurus 5

Beitrag von matt damon »

Upps...

den Punkt drittens habe ich nur versehentlich mit reinkopiert... eigentlich ist das mit der Aufstellung echt wurscht...

Zu Nagsches Vorschlag: Grundsätzlich finde ich deine Idee super...

ich halte 4 Missionsziele für ungünstig... eher drei, da werden sie irgenwie interessanter... eines in der eigenen Aufstellungszone, eines gegnerische (wie beim normalen ERobern und halten, denke ich) und eines am besten genau im Zentrum des Tisches, um es wirklich interessant zu machen.

Das eigene ist 150 Wert, die Mitte 200 und das gegnerische 300 Punkte... das fänd ich richtig cool... man hält es, indem man Standard in 3 " Umkreis hat. Hat der Gegner irgendeine Einheit in dem Radius ist es umkämpft und niemand kassiert die Punkte...
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matt damon
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Re: Warhammer 40K Kampangne ein neuer Versuch: Taurus 5

Beitrag von matt damon »

also bitte auch über den Zusatz abstimmen... ich bin für den obigen Antrag + meinen Modifizierten Nägsch-Antrag...


(Verdammt... langsam geht mir die Abstimmerei auf das Getriebe... :mrgreen: )
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Naegsch
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Re: Warhammer 40K Kampangne ein neuer Versuch: Taurus 5

Beitrag von Naegsch »

Ich würd die Punkte liebr noch abhängig von den spielenden Punkten machen, da die feste Punktzahl halt nicht so gut zu unterschiedlichen Spielen passt. Aber das kann man ja noch genauer ausfuseln
Grüße
Torsten "Nägsch" Nagat
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matt damon
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Re: Warhammer 40K Kampangne ein neuer Versuch: Taurus 5

Beitrag von matt damon »

Man kann es aber auch mit einer gewissen Logik belegen, dass gerade bei kleineren Kämpfen Bodengewinne ähnlich bedeutsam sind, wie in größeren... klar, dass bei kleineren Gefechten dann die Siegmarken im vErhältnis stärker wiegen... Finde ich gut, weil dadurch mehr Abwechslung in das Spielgeschehen kommt, ohne groß irgendwelche Regelmechanismen zu basteln.
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Hellgore
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Re: Warhammer 40K Kampangne ein neuer Versuch: Taurus 5

Beitrag von Hellgore »

Also, wir sollten besser über die einzelnen Punkte abstimmen, damit die, die schon endgültig abgehakt sind auch vom Tisch sind und nur noch über die strittigen Punkte diskutiert wird.
Ich finde z.B. Spielfeldviertel halten besser als Missionsziele.
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